Flughafen München (ots) –
Das ungebührliche Verhalten eines 36-jährigen indischen Staatsangehörigen rief am Donnerstag (9. Juli) die Bundespolizei am Flughafen München auf den Plan.
Der Mann war gemeinsam mit seiner Ehefrau und seiner Tochter mit einem Flug aus Delhi nach München gereist. Bereits während des Fluges belästigte er wiederholt andere Passagiere und verhielt sich teilweise aggressiv. Zudem kam er den Anweisungen der Kabinenbesatzung mehrfach nicht nach. Unter anderem störte er die nächtliche Ruhe an Bord, indem er wiederholt laut gegen die Tür einer Flugzeugtoilette klopfte.
Nach der Landung wurde der alkoholisierte Mann von Einsatzkräften der Bundespolizei in Empfang genommen und zur Dienststelle am Flughafen gebracht.
Gegen den 36-Jährigen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Luftsicherheitsgesetz eingeleitet. Zur Sicherung des Verfahrens erhoben die Beamten eine Sicherheitsleistung in Höhe von 528,50 Euro.
Aufgrund seines Verhaltens schloss die Fluggesellschaft den Mann vom geplanten Weiterflug nach Wien aus. Anschließend wurden der 36-Jährige und seine Familie in das Bundesgebiet entlassen.
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Die Bundespolizei am Flughafen München ist mit ihren gut 1.600
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die zweitgrößte
Flughafendienststelle der Bundespolizei in Deutschland. Ihre
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Luftsicherheitsaufgaben zum Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit
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Quelle: ots
