München (ots) –
Freitag, 27. Februar 2026; 15.27 Uhr – Flächenbrand am Bahndamm
Am Bahnsportplatz (Freiham)
Zu einem der ersten Vegetationsbrände des Jahres ist es im Münchner Westen gekommen. Einiges an Muskelkraft war zur Brandbekämpfung notwendig.
Gegen 15.30 Uhr wurde die Leistellte über brennendes Gebüsch direkt neben den Gleisen der Deutschen Bahn informiert. Nach einem erneuten Notruf wurden zu den bereits alarmierten Hilfeleistungslöschfahrzeugen zusätzlich ein Sonderlöschmittelfahrzeug mit 4000 Litern Wasser zum Einsatz hinzugezogen. Auch die automatisierte Drohne der Feuerwehr flog für eine rasche Erkundung die Einsatzstelle an.
Vor Ort erwies sich das Feuer als überschaubar. Wenige Quadratmeter Wiese brannten am Bahndamm. Mit einem C-Rohr konnten die Flammen rasch niedergeschlagen werden. Um alle Glutnester zu erreichen, waren rund 15 Einsatzkräfte mit Dunghaken gefordert, um den Boden aufzulockern, umzugraben und abzulöschen.
Nach einer schweißtreibenden Stunde konnte der Einsatz beendet werden. Über Einschränkungen des Bahnverkehrs ist der Branddirektion nichts bekannt.
Samstag, 28. Februar 2026; 8.00 Uhr – Baumaterial in Brand
Freisinger Landstraße (Freimann)
Am Samstagmorgen ist es zu einem Feuer einer Baustelle im Münchner Norden gekommen. Neben der Brandbekämpfung waren umfangreiche Kontrollmaßnahmen nötig.
Glimmendes Isoliermaterial auf dem Flachdach eines Gebäudes, an dem Abdichtarbeiten durchgeführt wurden, machte den Einsatz von rund 35 Einsatzkräften der Feuerwehr München nötig. Der ersteintreffende Zugführer erkannte sofort zwei Schwerpunkte der Maßnahmen und forderte weiteres technisches Gerät und zusätzliches Personal an. Während mit zwei Rettungssägen – spezielle Motorkettensägen mit Schnitttiefenbegrenzung und härterer Kette – die Dachhaut und Teile der Außenfassade für eine Brandbekämpfung geöffnet werden mussten, gingen weitere Einheiten in das Gebäude vor, um die Wohnungen auf eine Ausbreitung von Feuer oder giftigen Gasen zu kontrollieren. Glücklicherweise konnte Letzteres nach rund 45 Minuten für das gesamte Gebäude ausgeschlossen werden. Eine Stunde nach der Alarmierung der ersten Kräfte waren rund zehn Quadratmeter Dach und Fassade geöffnet worden und glimmendes Isoliermaterial abgelöscht.
Nachdem umfangreiche Reinigungsmaßnahmen am Gerät noch vor Ort nötig waren, konnten die letzten Einsatzkräfte nach eineinhalb Stunden die Einsatzstelle wieder verlassen.
Bei einer weiteren Kontrolle am Nachmittag konnten keine Glutnester mehr gefunden werden.
Zur genauen Brandursache und der Schadenshöhe liegen der Branddirektion keine Informationen vor.
Sonntag, 1. März 2026; 15.57 Uhr – Mofa in Brand
Terofalstraße (Blumenau)
Ein vermeintlich kleines Feuer hat am Sonntagnachmittag zu einer beachtlichen Rauchentwicklung geführt. Ein brennendes Kleinkraftrad war letztlich schnell abgelöscht.
Mehrere Anrufende meldeten ein Feuer auf dem Parkplatz einer Wohnsiedlung im Münchner Westen. Die Leitstelle alarmierte daraufhin zwei Hilfeleistungslöschfahrzeuge zur gemeldeten Adresse. Bereits auf Anfahrt war eine deutliche Rauchsäule zu erkennen. Trotz des von Weitem imposanten Bildes stellte sich das Feuer als überschaubar heraus. Bereits 20 Minuten nach Eintreffen am Einsatzort konnte über Funk „Feuer aus“ gemeldet werden. Ein brennendes Mofa konnte durch einen Trupp unter Atemschutz mit dem Schnellangriff und dem Wasser aus dem Fahrzeugtank gelöscht werden.
Zur Brandursache und der Schadenshöhe liegen der Branddirektion keine Informationen vor.
(pes)
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Quelle: ots
