München (ots) –
Donnerstag, 30. Juli 2026; 3.30 Uhr – Feuerschein im Innenhof
Gundelindenstraße (Biederstein)
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ist es in einem Innenhof der Gundelindenstraße zu einem Brand mehrerer Holzpaletten gekommen. Aufmerksame Anwohner*innen konnten das Feuer noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr eindämmen.
Gegen 3.30 Uhr hatten die Bewohner*innen eines Mehrfamilienhauses einen Brandgeruch im Treppenhaus wahrgenommen und den Notruf verständigt. Die Integrierte Leitstelle alarmierte daraufhin Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst. Eine Streife der Polizei, die in der Nähe des Einsatzortes unterwegs war, konnte die Ursache des Geruchs schnell feststellen: Im Innenhof des Gebäudes brannten Paletten.
Durch Löschversuche der Anwohner*innen ließen sich die Flammen bis zum Eintreffen der Feuerwehrfahrzeuge eindämmen. Eine verbleibende Gefahr wurde durch anschließende Nachlöscharbeiten ausgeschlossen.
Zur Brandursache und zum entstandenen Sachschaden liegen der Feuerwehr München keine Informationen vor.
Mittwoch, 29. Juli 2026; 18.57 Uhr – Küchenbrand
Hugo-Wolf-Straße (Harthof)
Bereits am Mittwochabend ereignete sich im Stadtteil Harthof ein Küchenbrand. Dank des raschen Eingreifens der Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindert werden.
Kurz vor 19 Uhr gingen bei der Integrierten Leitstelle München mehrere Notrufe ein, die einen Brand in der Hugo-Wolf-Straße meldeten. Die umgehend entsandten Einsatzkräfte der Feuerwehr stellten dort bereits im Treppenhaus eine leichte Rauchentwicklung fest. Unter schwerem Atemschutz begaben sich die Einheiten in die Brandwohnung im dritten Obergeschoss und konnten das Feuer in der Küche lokalisieren. Dort standen, ausgehend vom Ofen, bereits Teile der Küchenzeile sowie mehrere Oberschränke in Flammen.
Die Bewohnerin und ein Besucher, welche aufgrund von Gehbeeinträchtigungen das Gebäude nicht eigenständig verlassen konnten, brachten sich außerhalb der Räumlichkeiten in Sicherheit. Durch die Feuerwehr wurden sie in eine Nachbarwohnung gebracht und rettungsmedizinisch untersucht. Parallel wurde der Treppenraum mithilfe eines Rauchvorhangs und eines Hochdrucklüfters entraucht. Die Anwohnerin und ihr Gast konnten schließlich mithilfe eines Tragstuhls nach draußen befördert und dem Rettungsdienst übergeben werden.
Nachdem alle betroffenen Nachbarwohnungen überprüft und die Nachlöscharbeiten abgeschlossen waren, konnten die Einsatzkräfte gegen 20 Uhr wieder abrücken. Insgesamt waren neun Atemschutzgeräteträger*innen sowie ein C-Hohlstrahlrohr im Einsatz.
Zur Brandursache und zum entstandenen Sachschaden liegen der Feuerwehr keine Informationen vor.
Mittwoch, 29. Juli 2026; 18.43 Uhr – Flammen im Wohnzimmer
Ganghoferstraße (Sendling)
Nach dem Brand eines Sofas am frühen Mittwochabend ist eine Wohnung im Stadtteil Sendling nun unbewohnbar. Verletzt wurde niemand.
Um 18.43 Uhr wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr München zu einer Rauchentwicklung in einem Gebäude in der Ganghoferstraße alarmiert. Vor Ort bestätigte sich die Meldung und die Einsatzkräften konnten bereits beim Ankommen Rauch aus den Fenstern feststellen. Zudem drang unter der geschlossen Wohnungstür Rauch ins Treppenhaus.
Unter schwerem Atemschutz betraten die Feuerwehrkräfte die Wohnung und identifizierten ein brennendes Sofa als Ursache der Flammenentstehung. Das Möbelstück konnte mithilfe eines C-Hohlstrahlrohres rasch gelöscht werden. Nach den Lüftungsmaßnahmen stellte sich heraus, dass die starke Rauchentwicklung zu einer derart intensiven Verrußung der Wohnung geführt hatte, dass diese nun nicht mehr bewohnbar ist.
Zur Brandursache sowie zum entstandenen Sachschaden liegen der Feuerwehr keine Informationen vor.
(plo)
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Quelle: ots
