Augsburg/Schwaben (ots) –
Knapp 80 Beanstandungen sind das Resultat einer mehrtägigen Kontrolle der Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) des Hauptzollamts Augsburg. Ende August überprüfte die KEV den Ferienreiserückverkehr auf der BAB 8 auf geschmuggelte und verbotene Waren.
Bei der Maßnahme kontrollierten die Beamten über 250 Fahrzeuge und stellten dabei knapp 80 Beanstandungen fest. Dabei leiteten die Zöllnerinnen und Zöllner rund 40 Strafverfahrenen unter anderem wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung und Verstößen gegen das Waffengesetz ein. Zusätzlich mussten die Beamten über 30-mal Waren nachversteuern. Dabei setzte die KEV ca. 36.000 Euro Einfuhrabgaben (Zölle und Einfuhrumsatzsteuer) fest.
Für Strafe und Kosten der Strafverfahren von Beschuldigten mit ausländischem Wohnsitz wurden Sicherheitsleistungen von ungefähr 10.000 Euro erhoben.
Am Ende standen 10.000 sichergestellte Zigaretten, drei Sicherstellungen verbotener Gegenstände nach dem Waffengesetz und fünf nach dem Sprengstoffgesetz zu Buche.
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Quelle: ots
